mod_ruby vs Mongrel

This post is the result of some hard work and some thinking and a lot of input of other people. The summary is simple: If you care about many concurrent users then mod_ruby is _MUCH_ better then mongrel. Why?

1.  Apache on Unix runs threads _and_ spins out new processes under heavy load (Apache on Windows can not do that. I guess this is just a Windows deficiency but I have nothing to back that up)! If you do not understand what I am talking about read this post from Ben Noordhuis and then read this post from him as well. You can also read the full thread here.

2. Now Mongrel is written in Ruby, not in C. mod_ruby is written in C. As the Wikipedia link says you can configure Apache to run several Mongrel instances. I think this is a lot more complicated then running your App with mod_ruby and then letting Apache take care of your hundreds of requests per second.  Apache in Unix will spin those processes out for you automatically on the fly!

3.  Ruby 1.8.6 is not thread-save. Ruby 1.9 should use Native Kernel-Threads but I first need to find more useful documentation about that. Links are welcome.

A vote for Ruby 1.8.8

As somebody who has been using Ruby since over ten years (we are not using Rails) I would like to cast my vote on Ruby 1.8.8. I was reading http://url.ba/lxah about Ruby 1.8.6, 1.8.8 and 1.9.2 and 2.0. How can Ruby 1.8.6 be _too_ stable? I hope to get a reply from Yui Naruse http://url.ba/g8qu

We have a huge legacy application and it is not easy to shift from Ruby 1.8.6 to Ruby 1.9.2 – basically this will be a rewrite in many ways. Blame it on us but it is a fact.

So I am with Michael Fellinger who tried to think Oniguruma Style with Ruby 1.9.2 but got a bit burned and actually is dreaming of the Onigurama patch for Ruby 1.8.6 http://url.ba/39re we also need Regular Expressions and we also depend on the Oniguruma-Patch.

I know that Matz says that it is not a goal of Ruby to be consistent http://bit.ly/Y1bQT. I do not have a problem with that. But Matz should clearly decide when to be consistent and when not to be consistent.

Helping the developers to smooth the path but then clearly communicating when they will expect a break is good for everybody. If you look at the development process of the Linux Kernel, that is exactly what Linus Torvalds aims for. A smooth path with no bumps in the Road.

The Oniguruma-Patch helped a lot of people. It made their applications better. It improved the lives of their users. Why kill that good feeling  just by saying Ruby-1.9.2 does not support Oniguruma 100%. Why always reinvent everything from Scratch? Well because it is fun. Well it is not always fun for the people who actually depend on Ruby for their daily lives.

I believe the point when not to be consistent is the change from Ruby 1.9 to Ruby 2.0.   Please let the people know in advance.

Also see: http://url.ba/t2pu and the conversation is here: http://redmine.ruby-lang.org/issues/show/4239

wikileaks

Wikileaks really rules the worlds these days. When reading some of the cables what really strikes me is the accuracy and the language the diplomats use. It is really the stuff that you would normally find in novels. What is also interesting to me is how well organized the State Department is in terms of their message database. What also strikes me is how the media does not portray the events as detailed as the leaked documents do. In some ways diplomats are better journalists then a normal journalist is.  I do not know if Russia, China, Brazil or India are that organized with their messaging system. But I am sure these countries will have their own Leakers soon to. Lets see how their governments will deal with their own Leakers and what their diplomats write. The English language is of course best suited for leaked documents because the world media is ruled by the English language.

Umbau der Kantonsschule Hohe Promenade

Am 29.10.2010 ist der ehemaligen Tag der Kantonsschule Hohe Promenade. Die Halle A ist verschwunden. Wieso hat die Schule nicht die Halle A gelassen und ein Schulgelände-weites Wireless Netzwerk erstellt anstatt die Halle A mit einer Mediathek zu ersetzen? Das Internet ist die beste Mediathek die es gibt und der Zugang via iPhone oder Laptop oder Tablet ist der kostengünstigste Zugang den es gibt. Das Geld für die Mediathek hätte man besser in vergünstigte Apple Laptops und weitere moderne Wireless-Netzwerk-Geräte investiert.  Ich bin gespannt auf die Besichtigung des Geländes. Man sitzt schon genug im Leben. Bewegung braucht der Mensch. Nur dann kommt er auf neue Gedanken. Der Artikel dazu im Tagi.

Am Sonntagnachmittag in der Seebadi in Zollikon

Das Wetter war abwechselnd, einmal waren Wolken vor der Sonne einmal schien die Sonne wunderprächtig.

Derjenige der positiv denkt, für den war das Wetter wohl schön. Für den der nicht positiv denkt, war das Wetter wohl nicht wie in Rimini in den Sommerferien.

Ich war auf jeden Fall nicht der einzige der im schönen Zürichsee schwamm.

Die Bademeister hat wohl die Negativmotivation gepackt den plötzlich tat R kund: “Wir schliessen in 15 Minuten”. Ich war nicht der einzige, der von dieser Aussage vor den Kopf gestossen wurde.

Genau in diesem Moment kam die Sonne hinter den Wolken hervor und ein anderer Badegast, der mit seiner Mutter vor Ort war wollte ein Pizza bestellen. Nach mehrmaligem “bitti-bätti” durfte die Mutter für Ihren Sohn die Pizza auch bestellen. Der Sohn war extra für die Pizza gekommen.

Da ich weiss Gott nicht das erste Mal vor verschlossenen Türen der Seebadi Zollikon stand (bei schönem Wetter wenn man positiv denkt), packte mich der Unmut und ich tat ihn kund: “R wenn Du mich jetzt rauswerfen willst dann musst Du die Polizei holen, die kann mich dann raustragen bei diesem schönen Wetter.”

Von der Frau mit der Pizza und dem Sohn erntete ich ein kurzes nicht allzu lautes “Bravo”!

Ich marschierte davon, zu meiner Frau, die am Stillen war.

Dann dachte ich mir, nun gut, das muss ich festhalten. Die Chefin der Badi war schon nach Hause gegangen, die Wolken hatten sich verzogen, das musste dokumentiert werden. Das Ergebnis findet der Interessierte auf Youtube.

Als ich dann am Freitag darauf in die Badi kam, das Wetter war dieses Mal hervorragend, sogar für diejenigen wo das Glas immer halb leer ist, wollte ich sogleich Abendessen bestellen für 3 Personen. Am Freitagabend kocht B immer hervorragend und die Badi hat länger offen. Ein Novum, ein tolles Novum für die Zolliker Seebadi.

Die Chefin sagte in einem unfreundlichen Ton aus der Küche: “Was für drei Leute machen wir hier kein Znacht”. B erwiederte darauf nur: “Lass das mal meine Sache sein”. Am Ende haben dann mindestens 7 oder 8 Personen Abendessen für CHF 21 und zusätzlich Wein, Bier und Mineral konsumiert für Betrag X.

Wenn einer mit Positivmotivation beginnt, dann dreht die Spirale weiter und andere schliessen sich an. [[Der Massagesalon in der Zolliker Seebadi ist ein weiteres gutes Beispiel dafür. Diesen Sommer musste die Badi oft “offen bleiben” weil noch jemand im Massagesalon bedient wurde.]]

Somit entwickelte sich dann eine Diskussion zu meiner kurzen Doku über das Wetter am Sonntagnachmittag in der Zollikerseebadi.

Das ganze wurde wohl ein wenig grell und endete mit dem Satz vom Bademeister R: “Lies die Baderegeln, wenn es Dir nicht passt, dann kriegst Du Badiverbot”.

Das wiederum hat mich sehr erstaunt. Wenn man Feedback gibt, dann wird man mundtot gemacht?

Ein weiterer Badegast lag auch noch da und bekam das ganze mit. Ich nam meine Schwimmbrille und wollte Schwimmen gehen. Darauf kam der Badegast zu mir und sagt unter anderem: “Ich stehe mindestens einmal pro Monat vor verschlossenen Türen der Seebadi Zollikon.” Zum Teil gehe ich zum Altersheim schwimmen, zum Teil ist mir der Weg aber auch zu weit.

Darauf erwiderte ich ihm: ” Mach doch von jetzt an immer einen Film wenn die Seebadi geschlossen ist, filme Deine Uhr, das Wetter und die Wetterinformation von der Gratiszeitung, dann haben wir alles dokumentiert.” Er erwiderte nur, dass er 30 Sekunden lang auf seinem Handy einen Film machen kann.

Exkurs: Auch in diesem Sommer war ich einmal im Seebad der Stadt Zug. Es war Samstagabend, herrlicher Sonnenuntergang, kein Eintritt zur Badi.

Ich sah das Menü, es war riesig, und die Preise waren völlig normal, ich würde sagen eher günstig (alles selbstgemacht, keine Frischbackware). Als ich beim Kiosk ankam frage ich den Herren hinter der Theke: “Bis wann haben sie geöffnet?” er erwiderte “bis um Mitternacht”. Ich war erstaunt. Doch es ging weiter. Er drückte
mir einen Piepser in die Hand “wenn er zittert und piepst, dann können sie ihr Essen an der Theke abholen”. Jetzt war ich wirklich erstaunt. Als Hardcore Zollikerseebadi Kunde bin ich es mir gewohnt in die Menge zu horchen um den Ausschrei “Pizza” durch die Menge zu hören. Denn ich esse auch immer diese bekannte Pizza!

Meinem Freund den ich besucht habe, habe ich natürlich sofort gesagt, dass ich sowas noch nie erlebt hätte in einer Badi in der Schweiz. Er sagt nur “Du, die Zuger Steuerverwaltung sendet mir auch jedes Jahr eine
Weichnachtskarte”. Klare Standortwerbung aber ‘he has a point’. Mein Freund in Zug heisst übrigens nicht Marc Rich. Wir haben dann gewitzelt und uns gefragt, was der wohl erhält von der Steuerverwaltung in Zug.

In der kommenden Woche, mein Freund und ich telefonierten wieder Mal, sagt er zu mir:”Du übrigens bin ich heute wieder am Abend schwimmen gegangen in der Zuger Stadtbadi und es gab ein super, kostenloses Jazzkonzert! Ich war gerade in der Seebadi und musste schon bald gehen, weil, ….

Liebe V, R und H, dieser Blog ist als Positivmotivation zu verstehen. Setzt Euch doch mal mit der Zugerstadtbadi in Verbindung und geht dort “in die Lehre” oder doch nur mal einen Tag “Schnuppern”. Ihr hattet dieses Jahr 6’000 zusätzliche Eintritte, vielleicht könnt Ihr Euch ein paar elektronische Piepser leisten für die werte Kundschaft die gerne Eure Kost verdaut.

Und zum Abschluss: Das Wlan in der Zollikerseebadi ist das Beste das ich kenne. Das müsst Ihr der Zugerstadtbadi mitteilen, denn dort kann die Zugerstadtbadi von der Zollikerseebadi lernen!

Also, auf einen schönen Winter und neue, verbesserte Dienstleistungen in der neuen Badissaison im 2011.

Euer Badegast und seine badefreudigen Freunde.

PS: Und noch ein neues Werk, das ich empfehlen kann: Der Vulkan. Über die Moral vom Mittelmass
Es eignet sich hervorragend als Badilektüre.

Ruby1.8 and Ruby1.9 in Gentoo and Funtoo

All our software depends on one great “gem”: Ruby.

I had some arguments the other day with Developers over at Gentoo (Funtoo has not responded yet) about how I recommend to go about in Gentoo with Ruby-1.8 and Ruby-1.9. Diego the lead head at Gentoo, responsible for Ruby documented it is very well in his blog.

This brings me to my own statement:

1. Ensure that Ruby1.8 and Ruby1.9 install nicely on Gentoo.
2. Ensure that gem18 and gem19 install nicely on Gentoo and make sure the Libraries of 18 and 19 do not overwrite eachother.

What is important is this: If gem18 and gem19 work and one can install the most basic packages, then the Power-Ruby-User can always install more by hand. That is exactly what I done. Out of some reason the

character-encodings

package did not want to install via Gem. I downloaded the source, built a gem and installed that. No problem whatsoever.

This is the reason why I believe you should not waste to much time on getting all the gem-Package Ready for gem1.9.

It is far more important that the main bricks for the “Ruby-House” are laid out correctly. As far as I understand the main bricks are ruby1.8 ruby1.9 and gem18 and gem19 and some gem packages that the Gentoo developers use themselves.

If above frameworks works, the others will automatically follow. All you need to do is state clearly what gems you (Gentoo-Developers) support and what gems you have to build yourself. The officially supported gems should contain tests, ok. But you really need to limit the officially supported gems!

Then you can start making money by helping people build their gems for their systems!

As I understand you guys (Gentoo Developer responsible for Ruby) are really doing the work for the developers – where actually the developers (inventors of the software) should do the work.

You are porting ruby-Software to work with Ruby-1.9 out of free will. This is honorable of you! But I think it is the slower path then going the other way: Making sure the important stuff works and doing the rest on demand of user requests.

If you buy a car, the basic model comes with the basic features (it always has an engine and windows and so on). If you want the fancy stuff you should pay for it.

There are lot of companies out there that are willing to pay for professional help for some gem package that does not work.

Wie die Verordnung über die Krankenversicherung Kosten verschwendet

Am 1. Juni 2010 bin ich Vater geworden. Die Geburt meines Sohnes war in Japan. Das war die Wahl meiner Frau. Sie ist Japanerin. Nun habe ich unsere gemeinsame Schweizer Krankenkasse gebeten unsere Kosten nach dem Abzug vom Selbstbehalt zu übernehmen. Die Krankenkasse hat diese mit dem Artikel 36. Abs. 2 abgelehnt mit der Begründung es sei kein Notfall gewesen! Dieses Verhalten der Krankenkasse widerspricht jedem gesunden Menschenverstand!  Die Krankenkasse könnten doch schauen, was eine durchschnittliche Geburt in der Schweiz kostet und uns diese Kosten dann anrechnen. Nein, dazu ist sie nicht in der Lage! Es gibt dazu kein Gesetz! Das Verhalten der Krankenkasse fördert den Missbrauch von staatlich geförderten Dienstleistungen. Die Krankenkasse soll doch froh sein,  dass die Geburt gut verlaufen ist und dass sie _geplant_ verlaufen ist. Ein Notfall ist immer teuer! Wieso fördert die Krankenkasse Notfälle? Wieso verwendet die Krankenkasse keinen gesunden Menschenverstand? Absolut unverständlich und überhaupt nicht kundenorientiert. Ist schon klar. Sie haben es nicht nötig. Das Geld wird ihr ja in die Kasse befohlen per Gesetz. Und ob die Geburt im Ausland günstiger ist als im Inland das interessiert die Schweizer Krankenkasse gar nicht. Sorry, was ist eigentlich los in diesem Markt? Gleichzeitig bereichert sich die Geschäftsleitung der KPT, ohne Grenzen und ohne Hemmungen an den “stillen Reserven”. Und wie nennt man es? Solidarität? Ich nenne es Bullshit! Und zwar nicht nur eine Schubkarre voll. Das ist grösser als der Augiasstall.